Weil mutiges und ausdauerndes Gebet effektiv ist. Erst ändert es uns. Dann verändert es die Welt.
Jesus erzählte Geschichten um uns zu ermutigen ihn „Tag und Nacht anzurufen“ (Luk 18:35) und im Gebet auszuharren.
Pfingsten kam zu einem Gebetstreffen. Paulus drängte die Thessalonicher „durchgängig zu beten“. Die frühe Kirche „versammelte sich regelmäßig im Gebet“ (Apg 1:14). Keltische Mönche der Bangor Abtei in Irland beteten durchgehend 200 Jahre. Und in Clonmacnoise (bei Dublin) leitete Gott einen jungen Mann namens Ciaran an, ein Kloster zu gründen, welches den überwiegenden Teil der folgenden 1000 Jahren betete und Missionare in die ganze Welt entsandte. Der Pabst verordnete im 15. Jhdt. durchgängiges Gebet an verschiedenen Orten an. Im 18. Jhdt. begann eine kleine Gruppe in Mähren ein 24-7-Treffen, das mehr als 100 Jahre anhalten, 3000 Missionare mobilisieren und John Wesley bekehren sollte! (google nach Zinsendorf) Viele Erweckungszentren sehen heute 24h-Gebete als eine Notwendigkeit an.
„O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Die ihr den HERRN erinnern sollt, ohne euch Ruhe zu gönnen, laßt ihm keine Ruhe, bis er Jerusalem wieder aufrichte und es setze zum Lobpreis auf Erden!“ (Jes 62:6-7)









